Erstmal eine kurze Beschreibung worum es hier geht:
Ziel des Projektes “Hello, world!” ist es, eine Luftaufnahme eines zweidimensionalen Barcode, der in ein Weizenfeld geschnitten wurde, in den Datenbestand der Software “Google Earth” zu integrieren. Dieser 180 x 180 Meter große “visual Code“ besteht aus 18 x 18 hellen bzw. dunklen Quadraten und ergibt decodiert den Satz “Hello, world!”. Mit dem Satz “Hello, world!” verbindet sich die Tradition, beim Erlernen einer Programmiersprache als erste Handlung eben diesen Satz auf dem Bildschirm auszugeben. Die Arbeit kommentiert damit Google Earth als ein Phänomen, das auf viele Problematiken moderner Technologien und deren gesellschaftliche Auswirkungen verweist. Die Benutzungserfahrung bewegt sich in dem Spannungsfeld von totaler Bewegungsfreiheit, totaler Kontrolle, Aneignung und dem Blick auf eine Erde als Dienstleistungsplattform, die als Metapher für zunehmende Durchdringung aller Lebensbereiche durch die marktwirtschaftlichen Prinzipien fungiert. Dies alles wird erst durch die Verwendung digitaler Technologien ermöglicht. Hallo Welt! ist ein Plädoyer für die aktive Auseinandersetzung mit den omnipräsenten digitalen Technologien.
Ich werde diesen blog erstmal verwenden um die praktische Umsetzung der Arbeit zu dokumentieren.
Seit gestern stehen wir auf dem Feld (bei Ilmenau) und Messen den Code ein. Dazu gibts ein paar Bilder






Ziel des Projektes “Hello, world!” ist es, eine Luftaufnahme eines zweidimensionalen Barcode, der in ein Weizenfeld geschnitten wurde, in den Datenbestand der Software “Google Earth” zu integrieren. Dieser 180 x 180 Meter große “visual Code“ besteht aus 18 x 18 hellen bzw. dunklen Quadraten und ergibt decodiert den Satz “Hello, world!”. Mit dem Satz “Hello, world!” verbindet sich die Tradition, beim Erlernen einer Programmiersprache als erste Handlung eben diesen Satz auf dem Bildschirm auszugeben. Die Arbeit kommentiert damit Google Earth als ein Phänomen, das auf viele Problematiken moderner Technologien und deren gesellschaftliche Auswirkungen verweist. Die Benutzungserfahrung bewegt sich in dem Spannungsfeld von totaler Bewegungsfreiheit, totaler Kontrolle, Aneignung und dem Blick auf eine Erde als Dienstleistungsplattform, die als Metapher für zunehmende Durchdringung aller Lebensbereiche durch die marktwirtschaftlichen Prinzipien fungiert. Dies alles wird erst durch die Verwendung digitaler Technologien ermöglicht. Hallo Welt! ist ein Plädoyer für die aktive Auseinandersetzung mit den omnipräsenten digitalen Technologien.
Ich werde diesen blog erstmal verwenden um die praktische Umsetzung der Arbeit zu dokumentieren.
Seit gestern stehen wir auf dem Feld (bei Ilmenau) und Messen den Code ein. Dazu gibts ein paar Bilder





